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Die Biathlon-Saison 2025/26 ist frisch gestartet, der erste Weltcup geht an diesem Wochenende in Östersund zu Ende. Und schon jetzt zeigt sich: Der Winter verspricht hochklassige Rennen, Überraschungen und knappe Entscheidungen.
Nach Einzel, Sprint und Staffel in Östersund stehen am Sonntag die ersten Verfolgungen des Winters an – ein Format, das traditionell besonders viel Drama bietet. Denn hier entscheidet nicht nur die Form, sondern auch die Nervenstärke am Schießstand. Zum Saisonauftakt sah man bereits, welche Athletinnen und Athleten in guter Frühform sind – und wer noch nach dem Rhythmus sucht. Die Rennen in Östersund waren geprägt von teils schwierigen Windbedingungen und wechselhaftem Schießglück. Im deutschen Lager mischte sich Hoffnung mit Ernüchterung: Während etwa Franziska Preuß nach einem starken Sommer als Mitfavoritin in die Saison gestartet war, verlief der Auftakt alles andere als optimal. Bei den Männern zeigten vor allem die Norweger erneut ihre beeindruckende Tiefe im Kader.
Norwegische Dominanz
Im Männerfeld setzt sich die große norwegische Stärke auch in diesem Winter fort: Vier der ersten fünf Biathleten kommen aus dem skandinavischen Land. Johan-Olav Botn präsentierte sich dabei als aktuell stabilster Athlet: stark in der Loipe, ruhig am Schießstand und mit einem beeindruckenden Selbstvertrauen. Auch Martin Uldal sowie der Schwede Sebastian Samuelsson überzeugten beim Auftakt und werden in der Verfolgung aufgrund ihrer guten Ausgangspositionen eine gewichtige Rolle spielen.
Sturla Holm Lægreid – Gesamtweltcupsieger der Vorsaison – ist trotz eines nicht perfekten Starts immer ein Faktor. Mit seiner außergewöhnlichen Präzision kann er selbst aus einer mittelmäßigen Sprintplatzierung heraus nach vorne laufen, wenn der Wind mitspielt. Für das deutsche Team wird es auf eine deutliche Steigerung ankommen. Läuferisch sah das solide aus, aber die Schießfehler kosteten wichtige Sekunden. Gelingt ein fehlerfreier Verfolgungstag, ist eine Top-10-Platzierung nicht ausgeschlossen.
Franziska Preuß wird geschont
Die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison Franziska Preuß gehört automatisch zu den großen Namen im Feld. Dennoch verlief der Start holprig: Ein 29. Platz im Einzel und Probleme in der Staffel dämpften die Erwartungen. Für die Verfolgung sagte sie jetzt krankheitsbedingt ab. Mit Blick auf die weitere Saison wolle man kein Risiko eingehen. Mehrere Athletinnen aus Schweden, Frankreich und Finnland zeigten stabile Leistungen im Sprint. An der Spitze des Weltcups steht mit Dorothea Wierer allerdings eine Italienerin. Wer eine gute Ausgangsposition mitbringt und am Schießstand stabil bleibt, hat in Östersund realistische Podiumschancen. Neben Preuß zeigte sich auch die deutsche Staffel wacklig – insbesondere das Schießen bereitete Probleme. Für die Verfolgung bedeutet das: Mutiges, aber kontrolliertes Risiko und eine klare taktische Linie. Eine Überraschung ist möglich, wenn die Null steht.
Die Verfolgung in Östersund ist traditionell ein Rennen, das von Taktik, Nervenstärke und dem Umgang mit Wind geprägt ist. Früh in der Saison entscheiden oft Feinheiten: ein schneller Nachlader, ein sauberer Rhythmus, ein mutiger Angriff auf der Schlussrunde. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen ist Spannung garantiert – und gerade, weil die Formkurven noch nicht gefestigt sind, ist alles möglich.
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