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Vorletzter Spieltag in der Vorrunde der Europa League! Zwei deutsche Teams stehen auf dem Rasen. Freiburg kann den direkten Einzug ins Achtelfinale mit einem Sieg gegen Maccabi fast perfekt machen. Stuttgart würde mit einem Sieg in Rom den Sprung in die Top 8 schaffen.
SC Freiburg – Maccabi Tel Aviv (Do., 18.45 Uhr)
Der SC Freiburg hat in dieser Europa-League-Saison bisher genau das geliefert, was man von einem echten Topteam erwartet: Konstanz, Widerstandskraft und die Fähigkeit, Spiele auch dann nicht zu verlieren, wenn es eng wird. 14 Punkte, ungeschlagen, Platz fünf – die Breisgauer haben sich eine hervorragende Ausgangslage erspielt. Und jetzt steht ihnen die Chance bevor, im eigenen Stadion das nächste dicke Ausrufezeichen zu setzen und die Tür zum Achtelfinale richtig weit aufzustoßen. Maccabi Tel Aviv hingegen steckt tief im Tabellenkeller. Ein Punkt nach sechs Spielen, zuletzt fünf Niederlagen in Serie in der Europa League und ein Torverhältnis von minus 16 – die Israelis reisen mit schwerem Gepäck an.
Freiburgs Form ist stark und stabil
Der SC zeigte zuletzt, dass er selbst in schwierigen Phasen gefährlich bleiben kann: Das 2:2 in Augsburg am vergangenen Bundesliga-Wochenende, spät erzwungen durch Suzuki und Matanovic, war ein Paradebeispiel für Mentalität, späte Power und Leidenschaft. Zwar kassierten die Breisgauer in den letzten Pflichtspielen regelmäßig Gegentore, doch sie bleiben schwer zu schlagen. Und genau das ist die Qualität, die in Europa zählt. Trainer Julian Schuster muss weiterhin auf Innenverteidiger Philipp Lienhart und Offensivmann Kyereh verzichten. Dadurch wird Ogbugo neben Ginter umso wichtiger, ein Duo, das Stabilität und Spielaufbau vereinen muss.
Trainer Zarko Lazetic hat eine komplizierte Aufgabe. Nicht nur, dass Maccabi sportlich strauchelt – es fehlen zusätzlich wichtige Spieler wie Belic, Davida und Nicolaescu. In der heimischen Liga rangiert der Vorjahresmeister mit neun Punkten abgeschlagen nur auf Platz drei. Die Europa-League-Bilanz ist ernüchternd. Die Reise nach Freiburg dürfte nicht einfacher werden.
Der SC hat es in der eigenen Hand
Ein Sieg und Freiburg wäre so gut wie sicher in den Top Acht. Das würde bedeuten: keine Zwischenrunde, direkte Qualifikation fürs Achtelfinale. Ein riesiger Schritt, den Grifo & Co. im eigenen Stadion machen könnten. Auch wenn der angekündigte Boykott eines Teils der aktiven Fanszene wohl dafür sorgen wird, dass die Heimkulisse etwas flacher ausfällt.
Freiburg geht als klarer Favorit in die Partie. Die Mannschaft hat die bessere Form, die besseren Werte und die bessere Ausgangslage. Viel spricht dafür, dass der Abend für die Breisgauer so endet, wie ihn sich die Fans wünschen: mit jubelnden Rot-Schwarzen, einem weiteren Dreier – und dem fast sicheren Ticket fürs Achtelfinale
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AS Rom – VfB Stuttgart (Do., 21 Uhr)
Der VfB Stuttgart steht im Stadio Olimpico vor einem echten Prüfstein. Punktgleich mit der AS Rom, beide mit zwölf Zählern im Nacken der Top 8. Doch: Nur ein Auswärtssieg hält die Tür zum direkten Achtelfinale offen. Ein Remis? Zu wenig. Eine Niederlage wäre wahrscheinlich das Aus im Rennen um die begehrten Plätze. Was Mut macht: Die Form der Stuttgarter Leistungsträger könnte kaum besser sein. Allen voran Alexander Nübel, der 2026 bislang dreimal spielte und dreimal glänzte. Davor wirbeln Jamie Leweling, aktuell vielleicht in der stärksten Phase seiner Karriere, und Chris Führich, der nach schwieriger Hinrunde wieder das Energiepaket ist, das der VfB so dringend braucht. Wenn diese drei wieder zünden, wird’s für jede Abwehr in Europa brenzlig – auch für Roms massive Defensive.
Wut, Wille, Wiedergutmachung
Sieben Punkte aus drei Ligaspielen zum Jahresstart klingen stark, doch das späte 1:1 gegen Union Berlin fühlte sich an wie eine Ohrfeige. Zu passiv, zu fahrig, zu wenig Kontrolle in Halbzeit zwei. Das wurmt das Team. Und so bringt Stuttgart am Donnerstag etwas mit, das keine Taktik der Welt ersetzen kann: Wut im Bauch und Lust auf Reaktion. Dieses Team will nicht nur mithalten – es will zeigen, dass es bereit für mehr ist.
Ermedin Demirovic ist zurück im Europacup-Kader, eine gute Nachricht. Es ist das Comeback, auf das viele gewartet haben. Endlich steht dem VfB wieder ein klassischer Mittelstürmer zur Verfügung, ein Fixpunkt im Strafraum, ein Spieler, der italienische Abwehrreihen beschäftigt. Für ihn musste Nikolas Nartey weichen, eine klare Ansage: Stuttgart will in Rom Druck über vorne machen.
Sowohl Rom als auch Stuttgart kommen mit drei ELSiegen in Serie. Beide haben sich nach schwachem Start in die Spur gearbeitet, beide schnuppern am Achtelfinale. Rom glänzt dabei mit stabiler Defensive und einem 2:0-Sieg im Coppa Italia in Turin als Generalprobe. Stuttgart kontert mit Tempo, Torhunger und einem starken 12:5 Torverhältnis – offensiv klar variabler und gefährlicher. Auch in der Liga läuft’s: Stuttgart ist im neuen Jahr ungeschlagen, selbstbewusst, spielstark. Die Form zeigt eindeutig nach oben. Und genau dieses Momentum soll nun im Olimpico wirken
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