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Nach dem souveränen Auftakt gegen Österreich wartet auf das DHB Team nun der nächste Prüfstein: Serbien. Ein Sieg am Samstag wäre ein Big Point auf dem Weg in die Hauptrunde – und die perfekte Chance, den Spanien Showdown zu vermeiden.

Serbien – Deutschland (Sa., 20.30 Uhr)

Die deutschen DHB-Jungs sind mit ordentlich Schub in die EM gestartet – das 30:27 gegen Österreich war genau der Auftakt, den sich Bundestrainer Alfreð Gislason gewünscht hat. Ein bretthartes Abwehrbollwerk, dahinter Andreas Wolff, der wieder einmal zum lebenden Schutzschild mutierte. Die Offensive: gut, jedoch mit ausbaubarer Leistung. Kurz wurde es eng, als die österreichische Aufholjagd den Vorsprung auf zwei Tore schmelzen ließ, aber unterm Strich blieb: Diese deutsche Mannschaft ist wach, stabil und bereit für mehr. Und sie hat ein klares Ziel: mindestens eine Medaille – alles andere wäre unter den eigenen Ansprüchen.

Wichtiger Schritt Richtung Hauptrunde

Jetzt warten die Serben, die beim Auftakt gegen Spanien knapp mit 27:29 verloren. Doch dabei zeigte sich, dass sie ein unangenehmer und abgezockter Gegner sein können. Schlussmann Andreas Wolff, der 2016 einen Riesenanteil am EM-Titel hatte, warnte bereits: „Die Serben haben viele erfahrene Spieler und ein fantastisches Torhüter-Duo.“ Mit anderen Worten: Sie kommen nicht nach Herning, um eben mal nett Hallo zu sagen. Sie kommen, um zu stören, zu nerven, und um jede Unkonzentriertheit zu bestrafen. Genau das macht diese Partie so wichtig. Mit einem Sieg kann Gislason mit seinen Goldjungs einen riesigen Schritt in Richtung Hauptrunde machen – und vor allem das vermeiden, was niemand im DHB-Team wirklich will: ein Endspiel ums Weiterkommen gegen die hoch eingeschätzten Spanier am Montag.

Die DHB-Jungs sind bereit für mehr

Deutschland steht in der EHF-Weltrangliste derzeit stark da, die Formkurve zeigt nach oben und das Selbstvertrauen ist nach dem Auftakt durchaus berechtigt. Kapitän Johannes Golla marschiert vornweg, die Defensive, „die weiße Wand“, wirkt deutlich stabiler als in früheren Turnieren und das Tempo nach vorn stimmt, wenngleich im Spiel gegen Österreich noch zu viele Fehler passierten. Dazu kommt: Wolff ist fit, trotz des kurzen Schreckmoments gegen Österreich, und in genau der Form, die Turniere entscheiden kann. Wenn alles zusammenläuft, wenn die Abwehr wieder so kompromisslos steht und im Angriff die Chancen konsequent genutzt werden, dann hat diese deutsche Mannschaft alle Trümpfe in der Hand, um gegen Serbien nachzulegen und den Kurs aufs Halbfinale früh zu zementieren.

Kurz gesagt: Serbien wird unbequem, aber Deutschland ist bereit. Das Team hat den Punch, die Tiefe und den Spirit, um auch das zweite Spiel zu dominieren. Und wenn der Wolff wieder zum Titanen wird, dann spricht vieles dafür, dass das DHB-Team am Samstagabend den nächsten Schritt Richtung Medaillen-Mission macht.

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