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Am 6. März geht es nach der langen Rennpause wieder los. In Australien startet die Rennsaison 2026. Selten gab es so große Änderungen im Reglement. Selten war zu Beginn so unklar, wer Favorit sein könnte. Was aber klar ist: Wenn am Sonntag die Motoren in Melbourne heulen, wird es endlich wieder spannend in der Formel-1-Welt.

Die Fahrer und Teams

Bei der Rennsaison 2026 sind neben alten Hasen auch neue Teams dabei. Wir haben uns alle Teams genauestens angeschaut, die Teamstrategien analysiert und die Highlight-Teams ausgewählt.

Team McLaren

Lando Norris und Oscar Pistari – Weltmeister und WM-Dritter. Die beiden sehr jungen Fahrer werden in dieser Rennsaison wieder für McLaren starten. Norris wird versuchen, seinen WM-Titel zu verteidigen. Aktuell ist das Team aber noch ein wenig durch technische Herausforderungen blockiert. Der Wagen von McLaren ist im Vergleich zu der vergangenen Rennsaison noch nicht da, wo er sein sollte. Für Oscar Pistari war der Weltmeistertitel in der vergangenen Saison zum Greifen nah. Doch in der Endphase konnte er einfach nicht mehr überzeugen und rutschte auf den dritten Platz. Immer noch ein überragendes Ergebnis, aber hinter den Erwartungen. Diese Saison dürfte es durch das neue Reglement für den Fahrer noch schwieriger werden. Die neuen Fahrzeuge werden voraussichtlich etwas weniger Grip haben und somit könnte das seinem Fahrstil entgegenstehen.

Team Red Bull

Max Verstappen – wohl kein anderer Fahrer hat die Formel 1 in den letzten Jahren so geprägt wie er. Auch 2026 wird er wieder für Red Bull durchstarten. Letztes Jahr musste er sich ganz knapp mit zwei Punkten Unterschied Lando Norris geschlagen geeben. Dieses Jahr wird er wohl alles daran setzen, endlich seinen 5. Weltmeistertitel zu holen. Isack Hadjar ist Ende 2025 in das Team Red Bull gewechselt und neben Verstappen der zweite Fahrer des Teams. Der 21 Jahre junge Fahrer konnte in der letzten Saison im Großen Preis der Niederlande im Team der Racing Bulls auf Platz 3 fahren und hat mit einer auch sonst durchaus erfolgreichen Saison bewiesen, dass sein Platz bei den Großen durchaus berechtigt ist.

Team Ferrari

Lewis Hamilton und Charles Leclerc fahren 2026 für Ferrari. Lewis Hamilton in seinem zweiten Jahr und Leclerc ist seit 2019 dem italienischen Rennstall treu. Hamilton muss dieses Jahr angreifen. In der letzten Rennsaison konnte er nicht ein einziges Mal mit Ferrari auf dem Treppchen stehen. Man hatte den Eindruck, dass er einfach nicht mit den italischen Pferden warm geworden ist. Dieses Jahr dürften die neuen Regeln und Fahrzeugeigenschaften im Sinne des mehrfachen Weltmeisters sein. Ferrari hat so einige neue Tricks auf Lager, die dem Fahrstil von Hamilton zuträglich sein dürften. Für den 41-Jährigen läuft zu dem so langsam die Zeit ab, um noch mal Weltmeister zu werden. Ob er dieses Jahr die Formel-1-Legende Michael Schumacher überholen wird und endlich seinen achten Weltmeistertitel bekommt, wird sich zeigen. Charles Leclerc hat durch seine langjährige Erfahrung mit Ferrari bereits in der letzten Saison mehr Vertrauen zum Fahrzeug erlangt, das bei weitem kein Siegerauto war, und dürfte sich auch mit den neuen Eigenschaften des Ferraris in dieser Rennsaison gut zurechtfinden.

Team Aston Martin

Fernando Alonso will es noch mal wissen. Der 44-Jährige möchte auch in diesem Jahr wieder Punkte holen. An seiner Seite startet Lance Stroll. Der Sohn des Milliardärs Lawrence Stroll war im vergangenen Jahr eine mittelmäßige Rennsaison gefahren und möchte dieses Jahr angreifen. Beide Fahrer haben aktuell mit ihren Autos Probleme. Die Antriebseinheit im Aston Martin leidet unter Vibrationen. Die beiden Fahrer können daher deutlich weniger Übungsrunden fahren, als andere Teams. Ob sich diese fehlenden Trainingseinheiten zum Nachteil entwickeln werden, wird sich spätestens beim ersten Rennen in Australien zeigen.

Team Audi

Besonders spannend wird es diese Rennsaison um den Neuzugang Audi. Die Tochtermarke des Volkswagen-Konzerns hatte das bestehende Sauber-Team übernommen und schickt 2026 Garbiel Bortelo und Nico Hülkenberg ins Rennen. Vor allem der einzige deutsche Pilot Nico Hülkenberg, der erst letztes Jahr das erste Mal in seiner Karriere auf dem Podest stand, dürfte für deutsche Fans von besonderer Bedeutung sein. Ob er seine Leistung unter neuer Teamfahne dieses Jahr noch verbessern kann, wird sich zeigen müssen. Auch die Auto-Neuentwicklung von Audi muss man im Auge behalten.

Sonntag geht es los

Am Sonntag starten die Rennteams in Melbourne zum Großen Preis von Australien. Dabei wird es wie gewohnt drei Trainings geben. Das Qualifying beginnt am 7. März und richtig Action ist dann am Rennsonntag ab 05:00 Uhr deutscher Zeit. Auf der knapp 5 km Strecke, werden die Fahrer in 58 Rennrunden zeigen müssen, wer den Platz auf dem Podest verdient hat. Das Wetter wird die Tage besonders abwechslungsreich. Die ersten Trainings werden wohl im Regen beginnen und zum Rennsonntag wird es angenehme 24 Grad geben. Es bleibt also spannend, wie die Fahrer sich auf die wechselnden Bedingungen einstellen und ob sie die Erfahrungen vom Training am Sonntag nutzen können.

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