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Alles oder nichts – das heißt es am Donnerstag für drei deutsche Mannschaften auf internationaler Bühne. Welches Team kehrt ins Viertelfinale ein? Und wer ist raus?
Europa League
SC Freiburg – KRC Genk
Alles oder nichts im Europa-Park Stadion: Dreht Freiburg das Ding noch? Der SC steht vor seiner ersten echten Feuerprobe in dieser Europa-League-Saison. 0:1 im Hinspiel, eine verpasste Chance in Belgien. Der Sport-Club wirkte ungewohnt fahrig. Passfehler, Unkonzentriertheiten, kaum entscheidende Aktionen nach vorne – selbst Torhüter Noah Atubolu fand klare Worte: „Wir hatten viele, viele Passfehler. Ich glaube, heute war es einfach, muss man so ehrlich sagen, generell einen Tick zu wenig.“ Jetzt aber wartet das eigene Wohnzimmer.
Die Ausgangslage
Freiburg braucht mindestens ein Tor, um überhaupt in die Verlängerung zu kommen. Ein Heimsieg mit zwei Treffern Unterschied würde das Ticket fürs Viertelfinale direkt lösen. Doch die Offensive läuft aktuell nicht rund: Gegen Union Berlin gab es in der Bundesliga zuletzt ein ernüchterndes 0:1 – die zweite torlose Partie in Folge. Kommt die Torgala ausgerechnet jetzt?
Der Druck ist da, aber auch die Chance
Nach einer souveränen Ligaphase, die Freiburg ohne große Probleme durchmarschierte, wäre ein Aus im Achtelfinale ein herber Rückschlag. Doch genau diese Situationen haben die Breisgauer schon oft für besondere Momente genutzt. Denn eines ist klar: Wenn dieses Team einmal ins Rollen kommt, dann wird die Europa League zur Partyzone. Und dieses Team wird ins Rollen kommen! Freiburg erzwingt das Tor, das Stadion kocht – und dann entscheidet der Sport-Club das Duell für sich. Und was wartet danach? Bei einem Weiterkommen trifft der SC Freiburg auf ein echtes Schwergewicht: Celta Vigo oder Olympique Lyon
3/5
FC Porto – VfB Stuttgart
Der VfB Stuttgart steht vor einer Mammutaufgabe! Die Mannschaft reist am Donnerstag mit viel Druck, aber auch mit einem Rest Hoffnung nach Portugal. Nach dem 1:2 im Hinspiel im eigenen Stadion steht fest: Will der VfB ins Viertelfinale einziehen, braucht es im Estádio do Dragão eine außergewöhnliche Leistung.
Die Lage vor dem Rückspiel
Beim Hinspiel machten die Schwaben genau die Fehler, die Topteams wie Porto gnadenlos bestrafen: Eine kurze Phase der Unordnung – und schon trafen Terem Moffi (21.) und Rodrigo Moras (27.). Deniz Undav sorgte zwar für den wichtigen Anschlusstreffer, doch die Hypothek bleibt groß.
Besonders im Rückspiel dürfte der VfB erneut mit Portos bekannten Zutaten konfrontiert werden: hohe Aggressivität in den Zweikämpfen, geschickte Provokationen und eine fanatische Heimkulisse.
Prognose: Porto mit Vorteilen, Stuttgart braucht ein Wunder
Der VfB wird mutig antreten müssen, denn ein reines Abwarten bringt in Portugal gar nichts. Gleichzeitig birgt genau dieser Mut enorme Risiken gegen ein Porto, das im Umschaltspiel brandgefährlich ist. Die entscheidenden Faktoren sprechen vor dem Rückspiel jedoch eher für die Portugiesen: die lautstarke Dragão-Atmosphäre, Portos Fähigkeit, enge Spiele abgezockt zu entscheiden und Stuttgarts Anfälligkeit in Druckphasen, wie im Hinspiel sichtbar. Der VfB wird leidenschaftlich kämpfen, aber am Ende wird sich womöglich der FC Porto durchsetzen und ins Viertelfinale einziehen. Damit würde Stuttgart knapp, aber verdient, ausscheiden
7/5
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Conference League
FSV Mainz – Sigma Olmütz
Die Weichen stehen für die Mainzer auf Viertelfinale! Sie gehen mit einer vielversprechenden Ausgangslage in das Rückspiel gegen Sigma Olmütz. Das 0:0 im Hinspiel war solide, aber nicht ungefährlich – dennoch lässt die Gesamt-Gemengelage vor der Partie nur eine Tendenz zu: Viel spricht dafür, dass Mainz dieses Duell gewinnt und ins Viertelfinale einzieht.
Schon der Verlauf der Conference-League-Ligaphase legt die Favoritenrolle eindeutig fest: Während Mainz mit 13 Punkten einen starken siebten Platz belegte, musste sich Olmütz mit nur 7 Punkten und Rang 24 zufriedengeben. Ein Klassenunterschied, der sich über Wochen gezeigt hat – und der sich auch im Rückspiel bemerkbar machen dürfte.
Formcheck: Mainz stabil, Olmütz schwankend
Auch die aktuelle Formkurve zeigt klar nach oben: Der FSV kommt mit einem 2:0-Sieg in Bremen im Gepäck zurück nach Europa. Offensiv variabel, defensiv gefestigt – genau diese Kombination macht die Rheinländer im Rückspiel zum klaren Favoriten.
Die Tschechen hingegen kämpfen weiterhin mit Unbeständigkeit. In der Liga läuft es nicht rund, international fehlt es an Durchschlagskraft. Das Hinspiel, in dem die Tschechen offensiv kaum gefährlich wurden, war ein weiterer Beleg dafür.
Der kleine Haken am torlosen Hinspiel
Trotz der insgesamt deutlichen Vorteile muss Mainz aufmerksam bleiben: ein einziges Gegentor – und der Abend könnte sofort kompliziert werden. Genau deshalb braucht es im Rückspiel die richtige Balance zwischen Geduld und Entschlossenheit. Doch gerade weil Mainz zuletzt effektiv und strukturiert spielte, während Olmütz zu schwanken scheint, ergibt sich eine klare Erwartungshaltung für Donnerstagabend
7/20
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