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Alexander Zverev ist im Indian-Wells-Masters angekommen. Nach einem aufschlagstarken Spiel gegen Brandon Nakashima steht jetzt nur noch ein US-Amerikaner zwischen ihm und dem Einzug ins Viertelfinale. Kann er einen kühlen Kopf bewahren oder wird er in der kalifornischen Hitze scheitern?

Das Spiel zwischen Alexander Zverev und dem US-Amerikaner Brandon Nakashima war für den Deutschen zeitweise eine echte Herausforderung. Der aufschlagstarke Nakashima zwang Deutschlands besten Spieler in den dritten Satz. Weite Teile des Spiels waren durch die kraftvollen Aufschläge der beiden Spieler dominiert. Die Quote bei den ersten Aufschlägen lag bei rund 70 Prozent. In den Phasen, in denen es doch mal zu einem längeren Ballwechsel kam, spielten sowohl Zverev als auch Nakashima druckvoll und selbstbewusst. In der Mitte des Spiels erhöhte der Amerikaner den Druck auf Zverev. Dieser musste noch einen Gang höher schalten, um die wuchtigen Schläge seines Gegners abzuwehren. Insgesamt ein Duell auf Augenhöhe, in dem keiner der beiden dem anderen etwas schenkte. Am Ende konnte Zverev überzeugen. Deutschlands bester Tennisspieler schickte den US-Amerikaner nach einem Ergebnis von 7:6 (7:2), 5:7 und 6:4 nach Hause.

Wieder gegen einen US-Amerikaner

Am Dienstagabend geht es wieder gegen einen US-Amerikaner. Im Achtelfinale trifft Alexander Zverev auf Frances Tiafoe. Tiafoe sollte für Zverev ein deutlich angenehmerer Gegner werden als Nakashima. Der 28-Jährige gewann in Spielen gegen Top-10-Spieler von 54 Partien nur 13. Das ist eine sehr niedrige Gewinnquote von gerade mal etwas mehr als 24 Prozent. Auch in den direkten Aufeinandertreffen zwischen Zverev und Tiafoe hatte der Deutsche überwiegend die Nase vorn. „Big Foe“ konnte nur ein einziges Spiel für sich entscheiden. 2017 war das letzte Mal, dass er Zverev besiegen konnte. Auch wenn die harten Zahlen deutlich für Zverev sprechen, spielte Tiafoe in der Hitze der kalifornischen Wüste bisher sehr druckvoll. In dem Sechzehntelfinale gegen den Italiener Flavio Cobolli konnte er mühelos punkten und so ohne Probleme ins Achtelfinale einziehen. Dazu noch das amerikanische Publikum. Das könnte Tiafoe zu noch besseren Leistungen motivieren.

Besondere Motivation für Zverev

Zverev steht in einem Punkt besonders unter Druck. Er hat es bei diesem Turnier noch nie über das Viertelfinale hinausgeschafft. Es ist somit sein schlechtestes 1000er-Masters-Turnier. Sollte er es aber schaffen, bis ins Halbfinale zu ziehen, wäre er der erste Spieler seit 1990, der es neben den „Big Four“ (Nadal, Federer, Djokovic und Murray) unter die letzten Vier bei allen neun 1000er-Master-Turnieren geschafft hat. Der 28-Jährige hat also eine besondere Motivation, heute Abend den nächsten Schritt hin zum Viertelfinale zu legen.

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